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Sachsen unterstützt Zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte mit rund 2,3 Millionen Euro

Staatssekretärin Neukirch: »Gute Bedingungen bringen mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten sowie das Personal«

Staatssekretärin Dagmar Neukirch informierte sich Anfang Juli über die umgebaute und neu strukturierte Zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) am Rudolf Virchow Klinikum Glauchau. Dieses Vorhaben konnte mit Hilfe von Fördermitteln des Freistaates Sachsen in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro gemäß Sächsischem Krankenhausgesetz realisiert werden. Staatssekretärin Neukirch überreichte dafür den Bescheid an den Klinik-Geschäftsführer Christian Wagner. Das Vorhaben wurde vom Klinikum vorfinanziert und zum Oktober 2025 abgeschlossen.

Am Rudolf Virchow Klinikum Glauchau ist eine AEMP entstanden, die nun optimale Arbeitsabläufe sicherstellt und über normgerechte Arbeitsplätze verfügt. Außerdem wurden neue Medizingeräte beschafft. Durch die Schaffung richtlinienkonformer Material- und Personalwege sowie notwendiger Flächen für Verkehrs- und Arbeitsbereiche wurden im Ergebnis die Gesamtkapazität der Sterilisation und der Reinigungs- und Desinfektionsgeräte erweitert.

Staatssekretärin Neukirch: »Ich freue mich, dass wir diese dringend notwendige Maßnahme, die zu einer wesentlichen Verbesserung der Hygiene geführt hat, als Freistaat Sachsen unterstützen konnten. Damit entstanden Arbeitsbedingungen, die den infektionsschutzrechtlichen Anforderungen genügen und somit mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten sowie das Personal bieten. Davon konnte ich mich bei meinem heutigen Besuch überzeugen. Ich möchte mich daher bei Allen bedanken, die sich für die Umsetzung des Vorhabens engagiert haben.«

Herausgeber: Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Kontakt: Pressesprecherin Juliane Morgenroth, presse@sms.sachsen.de